Posts gespeichert unter 'Allgemein'

Hilft das Finanzamt bei der Pflege?

Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt,hat nicht nur eine hohe persönliche Belastung auszuhalten, sondern meist auch eine finanzielle. Die Zuschüsse der Pflegeversicherung reichen meist nicht aus, um einmal die pflegebedürftige Person mit allem notwendigen zu versorgen und zudem auch noch eigene Verdienstausfälle oder etwa Kosten für unterstützendes Personal zu tragen. Besonders kritisch kann die Situation werden, wenn die Eltern pflegebedürftige werden. Da Kinder grundsätzlich ihren Eltern gegenüber unterhaltspflichtig sind, sind sie nicht nur in der Pflicht persönlich ein zuspringen, sondern sie müssen sich auch finanziell nach ihren Möglichkeiten an den entstehenden Kosten beteiligen. Welche Möglichkeiten die Kinder haben, bestimmen diese nicht etwa selbst, sonder die zuständige Behörde entscheidet, wie viel Geld den Kindern verbleiben darf. Das kann ganz schnell damit enden, dass die Kinder selbst der Hilfe bedürfen, und zwar finanzieller. Je nach persönlichen Verpflichtungen kann der Anteil, den man nach Entscheidung der Behörde für die Pflege aufwenden muss, zu einer finanziellen Schieflage führen. Einen Ausgleich könnte da die steuerliche Absetzbarkeit der entstehenden Kosten sein, doch genau hier liegt vieles noch im argen. Die Finanzämter erkennen nämlich durchaus nicht alle Kosten als außergewöhnliche Belastung an. Überspitzt formuliert könnte man sagen, dass die Finanzämter dann von einer außergewöhnlichen Belastung ausgehen, wenn man ohnehin über wenige eigene Mittel verfügt und auch ein geringer Anteil, den man zur Pflege beisteuern muss, den Haushalt stark belastet. Wer jedoch in solchen Einkommensverhältnissen lebt, wird auch konsequenter weise nur wenig oder gar keine Steuern zahlen, so dass die Anerkennung als außergewöhnliche Belastung meist nur Symbolwert hat, aber keine finanzielle Verbesserung für die Betroffenen bringt.Auch bei den Eltern wird eine außergewöhnliche Belastung noch nicht einmal dann anerkannt, wenn deren eigenes Einkommen vollständig für die Pflege verbraucht wird, sofern ihr Einkommen über achttausend dreihundert Euro liegt. Ob dies juristisch vertretbar ist, prüfen gerade die Gerichte.

jetzt kommentieren? 17. Oktober 2008

Prämien einstreichen für die Wissenschaft

Die Gesundheitsreform treibt schon merkwürdige Blüten, bevor sie überhaupt richtig umgesetzt ist. Die eigentliche Idee war ja gewesen, Geld zu sparen, damit die Beiträge möglichst niedrig bleiben und vor allem die Arbeitgeber und die Krankenkassen entlastet werden. Das die Versicherten, jedenfalls die der gesetzlichen Krankenkassen, voraussichtlich nicht nur mehr zahlen werden, sondern auch, und das steht bereits fest, weniger Leistungen für mehr Geld erhalten werden, stört dabei weniger. Eine dieser Maßnahmen, um später die Kosten unter Kontrolle zu bekommen, ist der so genannte Gesundheitsfonds, den viele noch verhindern wollen, was wohl aber nicht gelingen wird. Aus diesem Fonds erhalten alle gesetzlichen Krankenkassen ab nächstem Jahr zentral ihre Mittel nach einem bestimmten Schlüssel. Es gibt umso mehr, je mehr Mitglieder ein Versicherer hat, das ist ja auch nahe liegend. Es nutzt auch, wenn diese möglichst krank sind und auch bleiben, denn dann gibt es nochmal mehr Geld pro Kopf. Über diese Merkwürdigkeit haben wir uns schon ausgelassen; ob sie Sparen hilft, wagt man zu bezweifeln. Der erste Punkt, die Anzahl der Versicherten, scheint ebenfalls kein Anreiz zu sein, besser mit den Mitteln der Versicherten zu wirtschaften. Noch bevor diese Regelung gilt, führt sie ganz im Gegenteil zu deutlichen Mehrausgaben, und zwar kurioserweise zugunsten der Beitragszahler. Die erhalten jetzt von einer der größten Kassen Prämien dafür, wenn sie versprechen wenigstens bis nächstes Jahr die Kasse nicht zu wechseln. Das kann sich für die Versicherten lohnen, da es bis zu zweihundert Euro dafür gibt. Beinahe vier Millionen hat besagte Kasse dafür schon zum Fenster heraus geworfen. Das ist zweifellos noch unsinniger, als Geld in nichtinformierende Mitgliederzeitschriften oder persönliche Geburtstagsanrufe zu stecken, was gerade diese Kasse beispielhaft vormacht. Von einem vernünftigen Umgang mit Beitragsgelder kann bei einem solchen Vorgehen keinen Rede mehr sein. Um Kritik zu umgehen, wird dieses Programm auch noch als wissenschaftliche Studie verkauft. Das heutzutage solche Studien in aller Regel nicht viel mehr Wert sind, als Prognosen des Orakels von Delphi, dürfte vielen bereits aufgegangen sein. Mit so genannten Studien wird aktuell alles mögliche begründet, leider halten die allermeisten wissenschaftlicher Überprüfung keine fünf Minuten Stand. Diese Untersuchung soll, wie gesagt, für beinahe vier Millionen Euro, herausfinden helfen, warum Kunden die Kasse wechseln. Für die Hälfte hätte ich das Ergebnis mit weniger Aufwand herausgefunden, ich verrate es aber erst nach Eingang der Zahlung. ´

jetzt kommentieren? 21. August 2008

Eine Entscheidung (in der Regel) für das ganze Leben: Wer sich als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung versichern möchte, sollte im Vorfeld in aller Ruhe die Gegebenheiten und Modalitäten der einzelnen PKV miteinander vergleichen

Besonders, wenn es um präventive Maßnahmen im Feld der Gesundheit geht, muss die Gewährung  der Sicherheit einen definitiven Mittelpunkt in den eigenen Überlegungen darstellen. Man kann sich in Deutschland bei gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen versichern lassen und bekommt von diesen einen Rundumschutz angeboten. Bei einem Abschluss einer Versicherung muss man auch an eine Berufsunfähigkeit (BU) denkendem eine BU kann jeden treffen. Es ist sicherer, zeitig vor zu sorgen und jetzt Geld zu sparen, indem man einen Versicherungsvergleich für Verbraucher zu Rate zieht, über den man mehr Informationen über die privaten Krankenversicherungen bekommen kann. Diesen Vergleich kann man unterschiedlich angehen; ein Vergleich der Versicherungen auf unterschiedliche Art und Weise, denn privaten Krankenversicherungen sind Versicherungsunternehmen und kalkulieren auf eine privatwirtschaftliche Weise, während die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sich an bestehende Vorschriften bezüglich die Höhe der Beiträge und dem Leistungsumfang zum Beispiel zu halten haben. Die GKV unterliegt den Regelungen unseres deutschen Sozialversicherungs- und Gesundheitssystems und wird durch die Krankenkassen-, Primär- und Ersatzkassen getragen. Private Krankenversicherungen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und werden von privaten Firmen unterhalten. Die PKV müssen wie andere Versicherungsgesellschaften auch das Prinzip der so genannten Rechts- und Finanzaufsicht des Bundesaufsichtsamtes beachten, das im Bereich des Versicherungswesens zum Tragen kommt. Bei privaten Krankenversicherungen greifen die Mechanismen der Marktwirtschaf, was bedeutet, dass die PKV bei jeder zu versichernden Person das persönliche Preis-Leistungsverhältnis bei der Höhe der Beiträge zu Grunde legt, und dass die privaten Krankenversicherung im Vergleich zu ihren „Kollegen” bei der GKV nicht verpflichtet sind, jeden Antragsteller auch auf zu nehmen. Denn die gesetzlichen Krankenversicherungen müssen gemäß des Solidaritätsprinzips jeden Antragsteller aufnehmen. Die Beiträge richten sich nach den Einkünften , und losgelöst von Geschlecht, Vorerkrankungen, Alter und speziellen Risiken können alle Mitglieder der gesetzlichen Kassen von denselben medizinischen Tarifen auf der Grundlage des so genannten Umlageverfahrens profitieren. Die  Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen müssen die bestehenden Kosten abdecken, Mitglieder der GKV besitzen im Fall einer Krankheit auf Grund ihrer Beiträge einen unmittelbaren Anspruch auf Leistungen.

jetzt kommentieren? 06. August 2008

Gesunde Architektur

Ein bislang kaum untersuchter Einflussfaktor für die menschliche Gesundheit ist die architektonische Gestaltung von Gebäuden und ganzen Wohngebieten. Während zwar inzwischen längst in das Bewusstsein der Immobilienbranche und vor allem der Kunden gedrungen ist, dass belastungsfreie Baumaterialien einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit ausüben; schließlich ist man zu Hause oder am Arbeitsplatz eventuellen Giften über lange Zeit ausgesetzt. Ein ganz anderes Thema ist jedoch die Gestaltung von Häusern. Hier gibt es nun erste Erkenntnisse, die darauf schließen lassen, das die Wechselwirkung zwischen Umgebung und Mensch sehr viel stärker ist, als bislang angenommen. Ein schönes anregendes Umfeld scheint deutlich mehr zu sein als ein Luxus für den, der ihn sich leisten kann.Offensichtlich gibt es hier auch beim Menschen noch aktive Instinkte, die eine beinahe automatische Entscheidung treffen, welches Umfeld uns besser zuträglich ist, vorausgesetzt, man hat überhaupt eine Wahl. So muss wohl niemand lange darüber nachdenken, ob er lieber eine Wiese oder eine Mauer sehen würde, wenn er aus dem Fenster sieht. Wer sich für die Wiese entscheidet, was wohl beinahe jeder machen würde, trifft auch gleich noch eine Entscheidung für seine Gesundheit. Tatsächlich ergaben erste systematische Untersuchungen, dass eine schöne Aussicht Patienten schneller genesen lässt und sie auch weniger Medikamente zum Beispiel gegen Schmerzen benötigen als solche, denen ein solcher Anblick verwehrt ist.

Aus dieser Erkenntnis entwickelt sich nun ein neuer Wissenschaftszweig, die so genannte Architekturpsychologie. Sie beschäftigt sich damit, wie die künstliche Umgebung menschliches Verhalten bestimmt. In Amerika haben die Erkenntnisse inzwischen nicht mehr nur Einfluss auf die Planung von Krankenhäusern, sondern auch auf die von gewerblichen Gebäuden oder kompletten Vierteln.

Das Menschen natürlichen Bedürfnissen folgen, wenn sie eine psychologisch belastende Umgebung verlassen, lässt sich seit der Wiedervereinigung gut in den neuen Bundesländern erkennen. Die Abwanderungswelle hat zuerst die öden Plattenbauten entvölkert und werden nun zurück gebaut, was nichts anderes bedeutet als, sie werden abgerissen.

Die Einzelheiten, warum Menschen die eine Architektur mögen, die andere aber nicht, sind noch nicht endgültig erforscht. Klar ist aber zum Beispiel, das zu große Enge Menschen belastet. So sind dicht an dicht nebeneinander gesetzte Reihenhäuser schon problematisch, da ein Wohlfühlabstand zum Nachbarn fehlt. Baut man sie versetzt voneinander, gewinnt jeder Bewohner ein Stück psychologischen Abstand zu den anderen.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Wer heilt, hat Recht

Medizin ist eine Wissenschaft, die sich aus vielen verschiedenen Disziplinen zusammen setzt. Dazu gehört vor allem Chemie, Physik, Mathematik und Biologie. Die wichtigsten Erkenntnisse, die die Medizin in der Regel macht, beruhen aber trotz aller Bemühungen nach wie vor auf der Grundlage von Versuch und Irrtum. Medizin ist nun mal keine exakte Wissenschaft, auch wenn dies auf Teildisziplinen sehr wohl zutrifft. Daher gilt auch heute noch der Satz: wer heilt, hat Recht. Und Heilung erfährt man nicht nur in der so genannten Schulmedizin, die unserer Gesundheitswesen beherrscht. Zahlreiche andere Methoden, viele davon schon Jahrtausende alt, können Krankheiten ebenfalls heilen oder lindern, auch wenn mitunter niemand genau erklären kann, warum. Das ist dem Patienten indes völlig gleichgültig, nicht jedoch den Krankenkassen. Die brauchen, bevor sie eine so genannten alternative Heilmethode anerkennen nachweisbare Belege, welche Beschwerden damit wie beseitigt werden können. Da zum Beispiel die Homöopathie diesen Beweis bislang schuldig bleiben musste, erhält man nur bei manchen Kassen die Behandlung beim Homöopathen erstattet, allein, weil diese Unternehmen praktisch denken und es ihnen auf das Ergebnis ankommt, nicht auf die Methode, wie es erreicht wird.Die Homöopathie bedient sich mach sonderbarer Substanz zur Herstellung von Medikamenten, selbst zermahlene Insekten gehören ins Repertoire. Ebenso ist die Diagnosemethode zumindest gewöhnungsbedürftig, da hier auf ganz andere Dinge geschaut wird, als beim normalen Mediziner. Der Grund dafür ist das ganzheitliche Bild, das sich der Behandler von seinem Patienten machen will, bevor er eine Therapie verschreibt. 

Die Heilmethode ist inzwischen über zweihundert Jahre alt und polarisiert bis heute. Überzeugte Anhänger stehen erklärten Gegner gegenüber, wobei sich letztere vor allem auf die durch die starke Verdünnung so gut wie wirkstofffreien Arzneien berufen, die deshalb gar nicht helfen könnten und lediglich ein Placeboeffekt die nachgewiesenen Heilungen verursachen würde.

Trotzdem erfährt diese Methode immer mehr Zulauf - viele Menschen sind auf der Suche nach Alternativen zur Chemie,- und Apparatemedizin, in der der Mensch nur ein Objekt ist, das repariert werden soll. Wer einmal dazu gefunden hat, ist überwiegend auch zufrieden und kann von Erfolgen berichten.

Die Anhänger verweisen wegen der Kritik bezüglich des angeblichen Placeboeffektes auf Heilungserfolge bei Tieren und Kleinkindern, die in der Tat nicht durch eine bestimmte Erwartung beeinflusst sein können. Diese nachgewiesenen Heilungen können auch die Gegner bis heute nicht erklären, so dass es letztlich eine Glaubensfrage bleibt, welcher Art Medizin man seine Gesundheit anvertrauen will. Im Zweifel jedoch immer der, die hilft, egal warum.

jetzt kommentieren? 24. Juli 2008

Griesgrame verkürzen sich ihr Leben

Ein besonderes noch recht junges medizinisches Fachgebiet ist das der so genannten Sozialmedizin. Sie untersucht den Zusammenhang zwischen sozialen, seelischen und geistigen Einflüssen auf die körperliche Gesundheit und versucht so ein ganzheitliches Bild vom Menschen zu entwickeln, ähnlich wie es die fernöstliche Heilkunst schon seit Jahrtausenden tut.Dieser Zweig der Medizin hat Erkenntnisse darüber gewonnen, wie man nicht nur möglichst lange gesund bleibt, sondern auch sein Leben verlängert und dabei glücklich wird. Die Formel, die das Ergebnis auf den Punkt bringt, ist denkbar einfach: man benötigt eine positive Einstellung zum Leben.

Alt zu werden ist nicht unbedingt ein erfreulicher Vorgang, jedoch auch niemand darauf verzichten. Damit man auch diese Zeit geniessen kann, muss man schon beizeiten einen gesunden Optimismus entwickeln. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Sozialmediziner ist nämlich die, dass der seelischen Zustand einen ganz wesentlichen Einfluss auf die physische Befindlichkeit hat. So verlaufen nachweislich Heilungsprozesse schneller und besser, wenn der Patient eine lebensbejahende Einstellung mitbringt. Wer mit sich und seinem Schicksal hadert, benötigt deutlich länger zur Rekonvaleszenz. Diese Erkenntnis hat auch einen konkreten Bezug zu den Kosten unseres Gesundheitssystems und könnte bei konsequenter Umsetzung zu ihrer Senkung einen wichtigen Beitrag leisten. Gerade psychische Erkrankungen entwickeln sich in den letzten Jahre geradezu epidemisch. Viele Betroffene bekommen trotz Behandlung ihr Leben nie mehr richtig in den Griff und nicht wenige scheiden vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus, und dies oft schon in recht jungen Jahren.

Mit den hohen Anforderungen des modernen Lebens, vor allen Dingen dem in allen Lebensbereichen steigende Erfolgsdruck sind immer mehr Menschen nicht mehr gewachsen. Als hilfreich, solche Probleme auch wieder zu überwinden, hat sich nach zahlreichen Untersuchungen ebenfalls eine positive Grundeinstellung erwiesen. Patienten, die den festen Willen mitbringen, wieder in ein normales Leben zurück zu kehren, haben deutlich bessere Heilungschancen als solche, die sich mit der Situation abfinden und keine Perspektive mehr für sich erkennen. So muss man nicht jede gesundheitliche Beeinträchtigung als Hindernis interpretieren, nicht mehr am Leben teilnehmen zu können. Bei perfekter Gesundheit ist ohnehin niemand, dieser Zustand ist noch nicht einmal abschließend definiert. So hilft es, eine Beeinträchtigung auch verbal nicht als Krankheit zu bezeichnen, sondern als eine individuelle Art der Gesundheit anzusehen und auch so zu benennen.

jetzt kommentieren? 22. Juli 2008

Pflichten müssen wahrgenommen werden

Wer sich für den privaten Krankenversicherungsschutz entscheidet muss wissen, dass er nicht nur Rechte innerhalb der Vertragsbedingungen hat, sondern auch eine Menge Pflichten erfüllen muss.An erster Stelle steht die Beantwortung der Fragen, bevor man einen Vertrag ausgehändigt bekommt.

Der Gesundheitszustand muss dabei dokumentiert werden und auch nach lange zurück liegenden Vorerkrankungen fragen die Versicherer peinlichst genau nach.

Das neue Versicherungsvertragsgesetz macht es den Kunden einer Versicherung leichter und sorgt auch für eine größere Transparenz, doch wenn nach der Gesundheit gefragt wird, muss man strikt bei der Wahrheit bleiben. Geändert hat sich seit Beginn des Jahres 2008, dass die Nachmeldepflicht entfällt. So bedeutet dies, dass in dem Zeitraum zwischen der Antagstellung und dem Aushändigen eine Krankheit nicht mehr „nachgemeldet” werden muss.

Der allgemeinen Anzeigepflicht muss aber jeder nachkommen, doch ist es nicht immer ganz einfach, sich auch an Einzelheiten zu erinnern, die Jahre zurück liegen. Auch kann niemand wissen, welche Erkrankungen für die Versicherung von Bedeutung ist und welche zu den Bagatellkrankheiten zählen. Im Zweifelsfall sollte man jedoch alles angeben, was dazu führte, den Arzt zu konsultieren.

Ist sich der Antragsteller nicht sicher, sollte man bei seinem Arzt nachfragen, denn in den Krankenakten, die über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgehoben werden, ist alles über Patienten und eine Medikation festgehalten.

Wer gleich mehrere Ärzte in Anspruch genommen hat, muss sich dennoch bemühen, alles „auf die Reihe” zu kriegen. Doch auch Krankheiten, mit denen man nicht in ärztlicher Behandlung war, müssen angegeben werden wie auch Medikamente, die man rezeptfrei in der Apotheke erworben hat.

Die Versicherungen können nachfragen, wenn der Antragsteller den Arzt von seiner Schweigepflicht entbunden hat. Dies ist zwar in der Regel erst dann der Fall, wenn Unstimmigkeiten auftreten, doch sollte es dann zu Auffälligkeiten kommen, kann die Krankenversicherung von einer weiteren Mitgliedschaft absehen, oder gar gezahlte Rechnungen zurück verlangen.

jetzt kommentieren? 27. Juni 2008

Richtige Kundenberatung ist das “A und O”

MEG24 ist einer der größten und beliebtesten Versicherungsmakler-Konzerne Deutschlands. Das Unternehmen vermittelt im Bereich der PKV. Mittlerweile hat das Unternehmen auch Niederlassungen im Ausland. Dies zeigt, dass sich der Konzern im stetigen Wachstum befindet. Die MEG AG ist besonders wegen ihres schnellen und kompetenten Service beliebt.Darunter fallen vor allem Freundlichkeit und Flexibilität in der Kundenberatung. In den letzten Jahren engagierte sich das Unternehmen auch sehr stark im Bereich des Sponsorings.

Vor allem im sportlichen Bereich unterstützt die MEG AG zahlreiche Vereine und Personen.

Dazu gehören Fußballvereine, der Radsport, sowie auch der Boxsport und die Leichtathletik.

Gesponsert werden die Fußballvereine Arminia Bielefeld, Waldhof Mannheim, SV Meppen, Hessen Kassel. Außerdem die Handball-Teams Rhein-Neckar-Löwen und MEG Kassel. Der IFB Weltmeister im Boxen Arthur Abraham und der WKA-Weltmeister im Schwergewicht des Thai-Boxens Marinko Neimarevic werden ebenfalls unterstützt. Die mehrfache Hessen- und Westfalen-Meisterin der Leichtathletik Ekaterina Menne wird zusätzlich gesponsert.

Auch der Radsport wird durch das Team MEG AG Professional Cycling Kassel unterstützt.

Durch das Sponsoring im sehr umkämpften Versicherungsmakler-Markt konnte die MEG AG gegenüber ihren Mitbewerbern weiter an Boden gewinnen. Dem Unternehmen ist aber auch

der generelle Einsatz für die Wohlfahrt und die Allgemeinheit sehr wichtig. Jedes Unternehmen sollte seinen Beitrag zur Steigerung der allgemeinen Wohlfahrt leisten. Auch die starke Aufmerksamkeitswirkung, die das Unternehmen durch das Sponsoring genießt, fällt in Bezug auf die Bekanntheit positiv auf die MEG AG zurück. Auch in Zukunft möchte sich das Unternehmen weiterhin als Sponsor im Sportbereich engagieren. Dazu wurden auch in der Vergangenheit bereits entsprechende Verträge abgeschlossen.

jetzt kommentieren? 07. Juni 2008

Ein erfolgreiches Unternehmen basiert auf geschulten Mitarbeitern

Die Berater der MEG AG gelten als sehr kompetent in jeglichen Sachfragen Rund um das Thema der privaten Krankenversicherung. Auch in sehr schwierigen Situationen und bei ungünstigen Konstellationen, führen die Beratungen immer zu einem sehr guten Ergebnis.Die Mitarbeiter des Unternehmens haben stets ein offenes Ohr für die Belange ihrer Kunden.

Dabei kommen Vorurteile erst gar nicht auf. Auch bei einem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung sind die Mitarbeiter von MEG24 die erste Wahl. Stets werden alle Änderungen und die neuen Richtlinien genau erklärt. Dies ist für den Kunden in einem solchen Fall besonders von Bedeutung, da dieser sich mit den besonderen Bedingungen und Leistungen der privaten Krankenversicherung noch nicht auskennt. Der Unterschied bezogen auf die Leistungen bzw. den organisatorischen Ablauf kann der Berater seinem Kunden direkt vor Ort erklären. Somit erhält der Kunde sofort alle wichtigen Informationen, die für ihn von relevanter Bedeutung sind. Der Kunde kann bei einem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung seine gesamte Familie absichern. Auch hier stehen die Mitarbeiter der MEG24 jederzeit zur Verfügung. Wie wichtig es doch ist für seine Familie eine gute Absicherung getroffen zu haben. Bestmöglicher Versicherungsschutz ist demnach gewährt. Dies gilt je nach Konstellation ebenfalls für den Ehepartner oder den Lebenspartner. Eine Beratung der geschulten Mitarbeiter der MEG AG klärt jede Frage.

Laut einer Umfrage sind Kunden der MEG AG generell mit der Beratung sowie den Leistungen sehr zufrieden. Dies führt auch zu einem weiteren Wachstum der Firma und zu neuen Kundenkontakten bzw. zu direkten Neukunden.

jetzt kommentieren? 07. Juni 2008

MEG24- immer eine gute Wahl

Der Versicherungsmakler-Konzern MEG bietet Kunden bei allen Fragen zum Thema PKV (Private Krankenversicherung) einen optimalen Service. Neben einer ausführlichen Analyse der Situation, werden die Bedürfnisse des Kunden optimal berücksichtigt. Durch zeitnahes handeln, Termintreue, Freundlichkeit, Flexibilität und Sachkompetenz überzeugt die MEG AG ihre Kunden. Durch die genaue Analyse und Beratung finden die Mitarbeite des Konzerns stets eine hervorragende Lösung für den Kunden. Dabei wird dank der engen Zusammenarbeit mit dem Kunden eine zur beruflichen Situation passende zugeschnittene private Krankenversicherung ausgewählt und empfohlen. Auch Alternativvorschläge sind möglich. Es werden grundsätzlich jegliche Fragen zur Thematik behandelt und kompetent geklärt.

Besonders durch Mundpropaganda bekam die MEG AG sehr häufig neue Kunden. Dies ist ein Zeichen für die professionelle Sachkompetenz, die sehr gute Beratung, sowie auch für die Menschlichkeit der beratenden Mitarbeiter. Viele Kunden schätzen vor allem, dass auch bei fachspezifischen, sehr trockenen und bürokratischen Angelegenheiten, wie die der privaten Krankenversicherung, ein Ansprechpartner zur Verfügung steht, welcher auch die Zwischenmenschlichkeit in der Beratung stets vorne anstellt. Den richtigen und passenden Ton zu treffen und das richtige Einfühlungsvermögen bei einer Beratung zu haben, ist nicht immer selbstverständlich. Bei der MEG AG scheint dies jedoch der Fall zu sein. Die Vermittlung einer PKV und somit auch die Entscheidung für eine bestimmte private Krankenversicherung ist immer ein wichtiger Schritt bzw. ein besondere Entschluss, welcher sehr gut überlegt sein will. Falls falsche Entscheidungen getroffen werden, sind wichtige Leistungen plötzlich nicht abgedeckt. Daher ist es sehr wichtig im Vorfeld, genauestens alle Fragen abzuklären, die hinterher von Bedeutung seien könnten. Die Mitarbeiter der MEG AG unterstützen Kunden dabei optimal und lassen keine Frage ungeklärt.

jetzt kommentieren? 07. Juni 2008

ältere Beiträge